Allgemeine Geschäftsbedingungen
der Firma Kap4You – Personalberatung & Personalvermittlung
1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen uns und unseren Kunden über Personalvermittlungs- sowie Bewerbungsdienstleistungen, insbesondere die Erstellung und Optimierung von Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsberatung, Karriereberatung und Vermittlungsleistungen.
2. Der Klient erkennt diese AGB mit der Erteilung des Auftrags oder mit der Annahme unserer Auftragsbestätigung als verbindlich an.
3. Für Unternehmerkunden gilt ergänzend: Diese AGB gelten ausschließlich. Entgegenstehende, abweichende oder ergänzende Bedingungen des Klienten werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt. Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn wir in Kenntnis der AGB des Klienten die Leistung vorbehaltlos erbringen.
1. Angebote der Beratungsfirma sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.
2. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Klient das Angebot der Beratungsfirma schriftlich oder in Textform (z. B. per E-Mail) annimmt oder die Beratungsfirma den Auftrag des Klienten bestätigt.
3. Mündlich oder telefonisch erteilte Aufträge oder Zusagen werden erst verbindlich, wenn sie von der Beratungsfirma schriftlich oder in Textform (z. B. per E-Mail) bestätigt werden.
4. Bei besonderem Bedarf ist die Beratungsfirma berechtigt, nach Absprache mit dem Klienten externe Berater hinzuzuziehen. Hierfür zusätzlich entstehende Kosten werden gemäß § 3 dem Klienten in Rechnung gestellt. Die Geschäftsbeziehung besteht in diesen Fällen weiterhin zwischen Beratungsfirma und dem Klienten, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
5. Aktualisierungen und Änderungen von Angeboten und Aufträgen werden von beiden Parteien schriftlich oder in Textform festgelegt und als Zusatzvereinbarung Bestandteil der Vertragsbeziehung zwischen Beratungsfirma und dem Klienten.
1. Die Vergütung für die Leistungen der Beratungsfirma richtet sich nach den individuellen vertraglichen Vereinbarungen. Soweit die Vergütung an das Gehalt eines vermittelten oder beratenen Mitarbeiters gekoppelt ist, ist die Berechnungsgrundlage das vereinbarte Jahresbruttogehalt (berechnet als Monatsbruttogehalt multipliziert mit 13 Monatsgehältern). Zusätzlich zur vereinbarten Vergütung wird die jeweils geltende gesetzliche Umsatzsteuer berechnet. Eine Reisepauschale von 24,– Euro pro Tag (Anfahrt, Übernachtung) wird nur nach gesonderten Aufträgen in Rechnung gestellt. Die Rechnungsstellung erfolgt 3 Werktage nach Vertragsunterschrift des vermittelten Kandidaten, spätestens jedoch am Tag der Arbeitsaufnahme.
2. Im Bereich der Personalvermittlung verpflichtet sich der Klient, die Vertragsdaten eines vermittelten Kandidaten spätestens 3 Werktage nach Eingang des unterzeichneten Arbeitsvertrags an die Beratungsfirma weiterzuleiten. Stellt der Klient einen von der Beratungsfirma vorgestellten Bewerber innerhalb von 18 Monaten nach dessen Vorstellung ein, ohne dies der Beratungsfirma mitzuteilen oder die vereinbarte Vergütung zu entrichten, verpflichtet er sich zur Zahlung eines pauschalierten Schadensersatzes in Höhe von 15.000 Euro zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer. Gleiches gilt bei Zuwiderhandlungen, Nichtübermittlung oder dem Verschweigen wesentlicher Konditionsangaben.
3. Dem Klienten bleibt der Nachweis ausdrücklich vorbehalten, dass der Beratungsfirma überhaupt kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden als die vereinbarte Pauschale entstanden ist. Der Beratungsfirma bleibt es unbenommen, einen nachweisbar höheren Schaden geltend zu machen.
4. Für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB gelten die auf der Website ausgewiesenen Preise. Alle Preise sind Endpreise und verstehen sich einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Für B2C-Leistungen (Bewerbungscoaching, Lebenslauferstellung, Dokumenten-Check) ist die Vergütung mit Auftragsbestätigung fällig und vor Leistungsbeginn zu entrichten, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
1. Rechnungen der Beratungsfirma sind innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig.
2. Bei Zahlungsverzug ist die Beratungsfirma berechtigt, Verzugszinsen geltend zu machen. Diese betragen gegenüber Verbrauchern 5 Prozentpunkte und gegenüber Unternehmern 9 Prozentpunkte über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank (EZB) p. a.
3. Der Klient ist nicht berechtigt, Zahlungen zurückzuhalten oder aufzurechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt oder unbestritten.
4. Für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB gilt abweichend von Abs. 1: Bei Buchung von Einzelleistungen (insbesondere Bewerbungscoaching, Lebenslauferstellung, Dokumenten-Check) ist die Vergütung mit Zugang der Auftragsbestätigung fällig. Die Leistungserbringung beginnt erst nach Zahlungseingang, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
1. Leistungs- und Terminangaben in Angeboten sowie vor Vertragsschluss sind unverbindlich. Vertraglich fest vereinbarte Fristen und Termine bleiben davon unberührt.
2. Die Einhaltung vereinbarter Leistungsfristen setzt voraus, dass der Klient alle erforderlichen Unterlagen, Informationen und Freigaben rechtzeitig bereitstellt und seinen Mitwirkungspflichten nachkommt. Verzögert sich die Leistung aus Gründen, die der Klient zu vertreten hat, verlängern sich die Fristen angemessen.
3. Unvorhersehbare, unabwendbare und außerhalb des Einflussbereichs der Beratungsfirma liegende Ereignisse (z. B. höhere Gewalt, Streik, unvorhergesehener Ausfall von Schlüsselpersonal) entbinden die Beratungsfirma für die Dauer der Störung von der Pflicht zur rechtzeitigen Leistung.
4. Für die Lebenslauferstellung und den Dokumenten-Check gilt eine Bearbeitungszeit von bis zu 5 Werktagen nach Zahlungseingang und vollständiger Übermittlung aller erforderlichen Unterlagen durch den Klienten, sofern auf der Website oder in der Auftragsbestätigung keine abweichende Frist angegeben ist.
Der Klient stellt der Beratungsfirma alle für die Durchführung des Auftrages erforderlichen Unterlagen, Informationen und Materialien im Voraus zur Verfügung.
1. Die Parteien verpflichten sich, alle ihnen im Rahmen des Vertragsverhältnisses bekannt werdenden geschäftlichen, technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Informationen, Daten und Unterlagen der jeweils anderen Partei streng vertraulich zu behandeln. Diese Pflicht gilt auch über das Vertragsende hinaus zeitlich unbegrenzt.
2. Die Vertraulichkeitspflicht gilt als Geschäftsgeheimnis im Sinne des Geschäftsgeheimnisgesetzes (GeschGehG). Die Parteien verpflichten sich, angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen zu ergreifen, um einen unbefugten Zugriff Dritter auf diese Informationen zu verhindern.
3. Die Weitergabe an Dritte ist nur nach vorheriger ausdrücklicher Zustimmung der jeweils anderen Partei in Schrift- oder Textform (z. B. per E-Mail) zulässig. Keine Dritten im Sinne dieser Regelung sind Mitarbeiter, Berater oder Erfüllungsgehilfen der Parteien, sofern diese kraft Gesetzes oder Vertrages zu einer analogen Verschwiegenheit verpflichtet sind.
4. Die Verschwiegenheitspflicht gilt nicht für Informationen, die nachweislich allgemein bekannt sind, ohne Verschulden der empfangenden Partei bekannt werden oder aufgrund gesetzlicher Vorschriften oder behördlicher bzw. gerichtlicher Anordnungen offengelegt werden müssen.
1. Ansprüche des Nutzers auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Nutzers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Beratungsfirma, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.
2. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Beratungsfirma nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Nutzers aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
3. Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Beratungsfirma, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
4. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.
5. Die Beratungsfirma haftet nicht für Schäden an IT-Systemen, Software oder Daten des Klienten, die durch die unwissentliche Übermittlung digitaler Schadsoftware (z. B. Viren, Trojaner) oder über schadstoffbehaftete Links und Cloud-Dienste entstehen. Dies gilt nur, sofern die Beratungsfirma die marktüblichen und zumutbaren Schutzmaßnahmen (z. B. aktuelle Virenscanner) ergriffen hat.
1. Die Beratungsfirma erbringt ihre Leistungen in Form eines Dienstvertrages. Gegenstand des Vertrages ist die vereinbarte Beratungstätigkeit, nicht die Erzielung eines bestimmten wirtschaftlichen Erfolges. Die Berichte, Analysen und Empfehlungen der Beratungsfirma stellen keine Garantien dar.
2. Soweit Leistungen der Beratungsfirma im Einzelfall ausdrücklich als werkvertragliche Leistungen vereinbart wurden, gelten als Mängel ausschließlich Abweichungen von den im Vertrag oder in der Leistungsbeschreibung ausdrücklich schriftlich oder in Textform vereinbarten Leistungsmerkmalen.
3. Der Klient hat werkvertragliche Leistungen unverzüglich nach Bereitstellung zu prüfen und etwaige Mängel schriftlich oder in Textform detailliert zu rügen. Erkennbare Mängel gelten als genehmigt, wenn sie nicht innerhalb von 14 Tagen nach Übergabe gerügt werden.
4. Bewerbungscoaching wird ausschließlich als Dienstleistung erbracht. Gegenstand ist die persönliche Begleitung und Beratung des Klienten im Bewerbungsprozess. Die Beratungsfirma übernimmt keine Garantie für den Erhalt von Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, für eine Vermittlung in ein Beschäftigungsverhältnis oder für sonstige bestimmte Ergebnisse. Der Erfolg des Coachings hängt wesentlich von der aktiven Mitwirkung, Motivation und den individuellen Voraussetzungen des Klienten ab. Bewerbungscoaching ist keine Psychotherapie, keine medizinische Beratung und kein Ersatz für professionelle psychologische oder therapeutische Unterstützung.
5. Die Lebenslauferstellung und der Dokumenten-Check werden als werkvertragliche Leistungen erbracht. Der Klient hat die fertiggestellten Unterlagen unverzüglich nach Übermittlung zu prüfen. Mängel sind innerhalb von 14 Tagen nach Zugang schriftlich oder in Textform zu rügen; anderenfalls gilt die Leistung als genehmigt. Gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB bleibt die gesetzliche Gewährleistung unberührt.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem Willen und Interesse beider Parteien am nächsten kommt.
1. Für diese AGB und alle Verträge zwischen der Beratungsfirma und dem Klienten gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
2. Sofern es sich bei dem Klienten um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist der Geschäftssitz der Beratungsfirma in Bessenbach exklusiver Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag. Die zuständige Instanz ist das für Aschaffenburg örtlich zuständige Gericht. Diese Gerichtsstandsvereinbarung gilt ausschließlich für Verträge mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. Für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB gilt diese Gerichtsstandsvereinbarung nicht; es gelten die gesetzlichen Zuständigkeitsregelungen.
3. Soweit in diesen AGB oder im Vertrag „Schriftform" vereinbart ist, reicht zur Wahrung dieser Form die Textform (z. B. E-Mail) aus, es sei denn, die Parteien vereinbaren ausdrücklich etwas anderes oder das Gesetz schreibt zwingend die handschriftliche Schriftform vor.
1. Die Beratungsfirma erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Klienten ausschließlich zur ordnungsgemäßen Vertragserfüllung und auf Grundlage der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).
2. Der Klient wird darauf hingewiesen, dass die Datenverarbeitung zur Durchführung des Vertragsverhältnisses nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO erforderlich ist. Weitergehende Informationen über die Verarbeitung seiner Daten und seine Rechte als Betroffener (z. B. Recht auf Auskunft, Löschung und Berichtigung) stellt die Beratungsfirma in ihren separaten Datenschutzhinweisen zur Verfügung (siehe Datenschutzerklärung auf dieser Website)
3. Sofern die Beratungsfirma im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit Zugriff auf personenbezogene Daten im Verantwortungsbereich des Klienten erhält oder diese im Auftrag verarbeitet (z. B. Daten von Mitarbeitern, Bewerbern oder Kunden des Klienten), werden die Parteien vor Beginn der Verarbeitung eine separate Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO schließen.
1. Widerrufsrecht
Wenn Sie Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind und den Vertrag als Fernabsatzvertrag (z. B. per E-Mail oder Telefon) geschlossen haben, steht Ihnen folgendes Widerrufsrecht zu:
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie die Beratungsfirma (Kap4You, Inhaberin Sylvia Kaulen, Seeweg 5, 63856 Bessenbach, E-Mail: s.kaulen@kap4you.de, Telefon: 0176 / 836 942 62) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein per Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
2. Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, hat die Beratungsfirma Ihnen alle Zahlungen, die sie von Ihnen erhalten hat, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei der Beratungsfirma eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwendet die Beratungsfirma dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
3. Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts
Bei Dienstleistungen (insbesondere Bewerbungscoaching) erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn die Beratungsfirma die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen wurde, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch die Beratungsfirma verliert.
Bei werkvertraglichen Leistungen (insbesondere Lebenslauferstellung, Dokumenten-Check) erlischt das Widerrufsrecht, sobald die Beratungsfirma mit der Ausführung begonnen hat, nachdem der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Beratungsfirma vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, und der Verbraucher seine Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts bestätigt hat.
4. Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
— An: Kap4You, Inhaberin Sylvia Kaulen, Seeweg 5, 63856 Bessenbach, E-Mail: s.kaulen@kap4you.de
— Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*):
— Bestellt am (*):
— Name des/der Verbraucher(s):
— Anschrift des/der Verbraucher(s):
— Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):
— Datum:
(*) Unzutreffendes streichen.
1. Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter folgendem Link erreichen: https://ec.europa.eu/consumers/odr
2. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit.
Copyright Sylvia Kaulen · Stand: Juni 2026
Zur besseren lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (M/W/D) verzichtet. Bei der Verwendung von männlichen Personenbezeichnungen (z.B. Kunde, Verbraucher, Klient) sind alle Geschlechter gleichermaßen gemeint.